Alle Belegtypen
Angebot, Rechnung, Gutschrift, Lieferschein und Storno – ein durchgängiger Workflow.
Finanzen in Colex
Vom Entwurf bis zur E-Rechnung: alle Ausgangsbelege in einem Editor, mit Kundenbezug aus dem CRM – GoBD-konformes Arbeiten mit revisionssicherer Archivierung. Ab Starter.
Angebot, Rechnung, Gutschrift, Lieferschein und Storno – ein durchgängiger Workflow.
XRechnung als XML oder ZUGFeRD als PDF/A-3 – direkt aus dem Dokument.
Individuelles Layout, Logo und Textbausteine für jeden Beleg.
Entwurf, versendet, bezahlt – mit revisionssicherer Dokumentenablage.
Belege direkt aus dem Kundenkontext erstellen und einsehen.
Offene Posten mit Umsätzen abgleichen – ab Starter.
Rechnungen
Archiv mit Status, Filtern und GoBD-fähiger Ablage – direkt in Colex.
Editor
Positionen, Texte und E-Rechnung im Dokumenteneditor – ohne Medienbruch.
Angebote
Angebotsarchiv im gleichen Dokumenten-Workflow.
Aufträge
Auftragsbestätigungen und Abschläge im selben Stack.
CRM
Dokumente aus dem Kundendossier anlegen und finden.
Banking
Offene Posten mit Umsätzen abgleichen.
Funktionen
Der komplette Ausgangsbeleg-Workflow in einer Oberfläche.
Projektpipeline und Zahlungserinnerungen – ohne Excel-Listen.
Positionen, Rabatte und Texte – flexibel wie im Büroalltag.
Elektronische Rechnungsstellung nach gängigen Standards.
Belege finden, prüfen und revisionssicher aufbewahren – mit allen technischen Voraussetzungen nach GoBD-Richtlinien.
Ablauf
Kontakt aus dem CRM – alle Stammdaten sind bereits da.
Angebot oder Rechnung im Editor mit Positionen und Texten.
PDF oder E-Rechnung – Zahlung im Banking zuordnen.
Integration
Kunden-CRM
Dokumente direkt aus dem Kundendossier anlegen.
Wiederkehrende Rechnungen
Abo-Rechnungen als Entwurf mit Auto-Generierung.
Banking
Umsätze Belegen zuordnen und offene Posten schließen.
Finanzen-Übersicht
Alle Finanz-Module unter /finanzen im Überblick.
Tarife
Ausgangsbelege und E-Rechnung ab dem Starter-Paket.
Finanzen · Dokumente ist in Starter, Professional, Business enthalten.
30 Tage kostenlos testenEine Rechnung ist mehr als eine Zahlungsaufforderung: Sie ist ein steuerlich relevanter Beleg. Damit Ihr Kunde die Vorsteuer geltend machen kann und Ihre Buchhaltung sauber bleibt, sollten im Kern Name und Anschrift von Leistendem und Empfänger, Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Rechnungsdatum, eine eindeutige Rechnungsnummer, Art und Menge der Leistung, der Leistungszeitpunkt sowie Entgelt, Steuersatz und Steuerbetrag (oder ein Hinweis auf eine Steuerbefreiung) enthalten sein. Welche Angaben im Einzelfall genau nötig sind, hängt vom Sachverhalt ab, etwa bei Kleinbeträgen oder Leistungen ins Ausland. Im Zweifel klärt das Ihre Steuerberatung.
Die häufigsten Fehler in der Praxis sind banal: doppelt vergebene oder übersprungene Rechnungsnummern, veraltete Kundenadressen und ein vergessener Steuerhinweis. Ein Rechnungsprogramm hilft, wenn es Nummern pro Belegtyp automatisch vergibt und die Kundendaten zum Zeitpunkt der Erstellung festhält, damit spätere Adressänderungen alte Belege nicht verändern.
Auch das Layout zählt: Eine Rechnung auf Ihrem Briefpapier mit Logo, klarer Positionsliste und gut sichtbarem Zahlungsziel wird schneller bezahlt als ein unübersichtliches Dokument. Nennen Sie Bankverbindung und Verwendungszweck eindeutig, damit Zahlungen später zuverlässig zugeordnet werden können. Legen Sie außerdem fest, wer Rechnungen erstellen und wer sie freigeben darf, damit keine Belege ungeprüft das Haus verlassen.
Ein gutes Angebot nennt Leistungsumfang, Preise, Gültigkeitsdauer und Zahlungsbedingungen. Nimmt der Kunde an, sollten Sie die Daten nicht neu abtippen, sondern daraus den Auftrag beziehungsweise die Auftragsbestätigung erzeugen. So bleibt nachvollziehbar, was vereinbart wurde, falls es später zu Rückfragen kommt.
Bei größeren Projekten sind Abschlagsrechnungen üblich. Der typische Stolperstein: Die Schlussrechnung muss die bereits gestellten Abschläge berücksichtigen, sonst fordern Sie versehentlich zu viel. Achten Sie außerdem auf klare Zahlungsziele und, falls Sie Skonto anbieten, auf eine eindeutige Formulierung. Einleitungs- und Schlusstexte als Vorlagen sparen Zeit und sorgen für einen einheitlichen Auftritt.
Bei der elektronischen Rechnung gibt es zwei verbreitete Formate. XRechnung ist eine reine XML-Datei, die vor allem im Umgang mit öffentlichen Auftraggebern gängig ist. ZUGFeRD verbindet ein lesbares PDF mit eingebetteten, maschinenlesbaren Daten und lässt sich deshalb auch ohne Spezialsoftware öffnen. Beide Formate basieren auf der europäischen Norm EN 16931.
In Deutschland wird die E-Rechnung im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen schrittweise verbindlich, wobei der Empfang bereits jetzt möglich sein muss. Ob und ab wann Sie selbst E-Rechnungen ausstellen müssen, hängt von Ihrer Situation ab und sollte mit Ihrer Steuerberatung abgestimmt werden. Einen verständlichen Überblick finden Sie auf unserer Seite zur E-Rechnung.
Eine bereits versendete oder festgeschriebene Rechnung sollten Sie nicht einfach überschreiben. Der saubere Weg ist die Korrektur über einen Stornobeleg oder eine Gutschrift, die den ursprünglichen Beleg vollständig sichtbar lässt. So bleibt die Belegkette lückenlos, was auch bei einer Prüfung wichtig ist.
Bleibt eine Zahlung aus, hilft ein strukturiertes Vorgehen: erst eine freundliche Zahlungserinnerung, dann Mahnstufen mit klaren Fristen. Prüfen Sie vor jeder Mahnung, ob die Zahlung bereits eingegangen, aber noch nicht zugeordnet ist. Wenn Rechnungen und Bankumsätze im selben System liegen, lässt sich das in Sekunden klären, statt versehentlich einen zahlenden Kunden zu mahnen. Wie der Abgleich funktioniert, beschreibt die Seite zum Banking.
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